• Vier hochqualifizierte Pathologen
    sorgen für beste Ergebnisse

  • Das komplette Spektrum der
    histopathologischen Diagnostik

  • Das komplette Spektrum der
    histopathologischen Diagnostik

  • Beste Ergebnisse
    durch hochmoderne Technik

Hochspezialisiert, genau und verlässlich.

Das Ziel unserer gemeinschaftlichen Arbeit ist die präzise und schnelle histomorphologische Diagnosesicherung, um unserer Aufgabe als Lotse der Therapie gerecht zu werden. Dies dient nicht nur der Zufriedenheit von klinischen Partnern und Patienten, sondern trägt auch zu einer kosten-effektiven Behandlungsstrategie bei.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, betreiben wir eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung auf allen Ebenen der Mitarbeiter. Zur Erfüllung der wachsenden Ansprüche an eine prädiktive und prognostische Pathologie stellen wir ein umfangreiches Panel an ergänzenden Zusatzuntersuchungen bereit (z.B. Immunhistochemie/Molekularpathologie).

Qualität zahlt sich aus.

Nach halbjähriger Vorbereitung wurden im Dezember 2018 die digitale Probenzuordnung und Barcodeetikettierung des Probeneingangs, der Blockpräparate und der zugehörigen Schnittpräparate eingeführt.

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Verstärkung für unser Team.

Herr Dr. Bittar schloss sich am 1. Juli 2018 der BAG an. Seine weitreichende Erfahrung im Bereich der soliden Tumoren und hämatologischen Erkrankungen ist eine Bereicherung für uns.

Herr PD Dr. Michael Krismann verließ die BAG zum 01. Oktober 2018 und wechselt in die Gemeinschaftspraxis für Pathologie in Heilbronn. Wir danken ihm für die zuverlässige Mitarbeit in den letzen Jahren.

Herr Dennis Thiele arbeitet seit Juni 2018 als medizinisch-technischer Assistent im Bereich der Immunhistochemie bei uns.
Frau Semira Salaj fing am 1. September als medizinisch-technische Assistentin an.

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News

Seit August 2018 wurde die PCR basierte Mikrosatelilteninstabilitätsnanalyse (Biocartis) zusätzlich zu den bereits etablierten immunhistochemischen Untersuchungen von DNA- mismatch Reparaturenzymen eingeführt.

Seit September 2018 bieten wir die PD-L1 Expressionsbestimmung als prädiktiven Marker für die Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren an. Wir haben die Verarbeitung von Resektaten (in erster Linie Prostatektomiepräparate und Mammasegmentresektate) als Großflächenschnitte im September eingeführt. Diese Technik ermöglicht eine noch effizientere Bestimmung des Tumorvolumens, der Abstände zu den Resektionsrändern und bietet auch die optimale Möglichkeit, unsere Befunde mit der Schnittbildgebung zu korrelieren.

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